Home   I   Kontakt   I   Satzung   I   Links   I   Impressum
Wasserturm St. Katharinen
 

FWG im Dialog

Thema FWG St. Katharinen informiert:
Haushaltsplan 2010:
1,2 Millionen EUR Schulden bis Ende 2010
und (k)ein Ende in Sicht?
Unsere Meinung Der Haushaltsplan 2010 weist bis Ende 2010 eine hohe Verschuldung der Gemeinde in Höhe von
1,2 Millionen EUR auf. Diese hohe Verschuldung wurde von der FWG schon bei der Darstellung
des Haushaltsplans 2009 prognostiziert bzw. vorhergesagt und damals noch von der CDU mit der Aussage „Wir haben noch Luft nach oben“ abgegolten.

[ Hier pdf-Datei downloaden (11 KB). ]
Thema FWG rät:
kühlen Kopf bewahren
Unsere Meinung Die Einwohnerversammlung am 13. April 2010 haben mehr als 100 Bürger der Gemeinde
St. Katharinen genutzt, um sich vor allem über den Stand der Überlegungen und Planungen
im Hinblick auf ein Einzelhandelskonzept für die gesamte VG Linz und die Lebensmittelversorgung
im hiesigen Ort unterrichten zu lassen.

[ Hier pdf-Datei downloaden (10 KB). ]
Thema Verabschiedung 1. Nachtragshaushalt
Stellungnahme der FWG-Fraktion
Unsere Meinung Der uns heute vorliegende Nachtrags-HH für das laufende Jahr 2009 bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen. Zwar ist der HH in diesem Jahr noch ausgeglichen. Dies gelingt aber nur durch
Entnahme von mehr als 4 Mio. € aus der Rücklage.

[ Hier pdf-Datei downloaden (12 KB). ]
Thema Bürgerstiftung
Unsere Meinung Das ehrenamtliche Engagement vieler Bürger, das vielfach von den Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft gewürdigt wird, stellt in vielen Bereichen einen unverzichtbaren Beitrag für die Gestaltung der Aktivitäten in einer Gemeinde dar.

[ Hier pdf-Datei downloaden (16 KB). ]
Thema neue Sporthalle
Unsere Meinung Häufig hören wir in der Gemeinde, die FWG sei gegen eine neue Sporthalle.

Das stimmt nicht!

Die FWG ist von der Notwendigkeit einer neuen Sporthalle im Ort überzeugt und kennt die Raumnot, die besonders im Winter für die Sportvereine und -gruppen besteht.
Wir halten es für unbedingt notwendig, hier eine Lösung zu finden, um den Sport in der Gemeinde zu fördern.

Die jetzige Planung erscheint uns allerdings nicht angepasst an die Vermögensverhältnisse der Gemeinde und den unsicheren wirtschaftlichen Entwicklungen. Die anfallenden Betriebskosten wurden nicht ermittelt und werden voraussichtlich einen nicht zu unterschätzenden, wenig beeinflussbaren Anteil am Haushalt der Gemeinde ausmachen.